Personalentwicklung + Aktuelles


Nur Tote bleiben liegen

Auch hinter diesem Titel steckt ein neues Buch von Anja Förster und Peter Kreuz, das sich mit den Potenzialen an Kreativität, Initiativen, und Leidenschaft im Unternehmen befasst.

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Wie strategisch ist die Personalarbeit in Ihrem Unternehmen aufgestellt?

In vielen Unternehmen steht heute die Frage, wie man Erträge steigern und gleichzeitig Kosten senken kann, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen. Zukunfts-Strategien sind entwickelt und diskutiert. Wie zum Beispiel auch im Verbund der Sparkassen. Sie müssen nur nachhaltig und konsequent umgesetzt werden.
Und genau hier beginnt oft das Problem:

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Das unternehmensinterne Konfliktmanagementsystem. Eine sinnvolle Einrichtung, die gut gemacht sein will

Schwerpunkt des diesjährigen Konfliktmanagement-Kongresses war das Thema „Wirtschaftsmediation“. Im Rahmen des Kongresses stellten u.a. Vertreter der Unternehmen E.ON und SAP ihre Ansätze für ein modernes Konfliktmanagementsystem vor. Die erfolgreiche Bearbeitung einer täglichen Vielzahl von Konflikten stellten die Referenten mit Blick auf Kosten und Ressourcen als erfolgs- und wettbewerbswirksam dar.  Neben den klassischen Instrumenten der Konfliktbeilegung von der Verhandlung über die Moderation und rein hierarchische Lösungen bis hin zum Gerichtsprozess, verzeichnen konsensuale Streitlösungsmethoden wie Mediation nicht nur in diesen Unternehmen zunehmendes Interesse.

Gefühle nicht vernachlässigen

Vom Krisenmanagement und wie viele Führungskräfte damit überfordert sind.

Unsicherheit macht uns nervös und setzt weitere Gefühle frei. Schnell macht der „Flurfunk“ die Runde, ob es um neue Prozesse, neue Instrumente, eine Veränderung der Organisation, eine geplante Fusion oder anderes geht. Die Mitarbeiter sind beunruhigt und verlangen klare Aussagen für die Zukunft.

Doch Veränderungen sind heute zum Normalzustand in vielen Unternehmen geworden.

Erfolgsfaktoren in der Führungskräfteentwicklung-ein Fazit aus HBC-Sicht

Sie haben einen unserer vorangegangenen Beiträge zum Thema Führungskräfte-Entwicklungsprogramme gelesen (Links siehe unten am Ende dieses Artikels) und stellen nun die Frage: Was sind denn nun die wirklichen Erfolgsfaktoren, nach denen ich mich bei der Auswahl eines Programmes orientieren kann?

Hier sind unsere Entscheidungsfaktoren, nach denen wir auswählen würden:

1.    Zielorientiertes Lernen

Führungskräfte- Entwicklungsprogramme- Pflicht oder Kür?

Oft sind sog. Nachwuchsführungskräfteprogramme Voraussetzung dafür, eine Führungsposition zu erreichen – und somit Pflicht und Ehre zugleich.

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Wieso soll ich da hin? - Akzeptanz und Widerstände bei Führungskräfte-Entwicklungsprogrammen

Nun haben Sie als Personalentwickler ein wunderschönes Entwicklungsprogramm gestrickt, am Bedarf des Unternehmens ausgerichtet und anspruchsvoll konzipiert, mit erstklassigen Moderatoren und Trainern besetzt.  Werden Ihnen die Führungskräfte jetzt die Türen einlaufen? Unsere Erfahrungen sind da sehr unterschiedlich. Neben dem eigentlichen Programm sind einige Rahmenbedingungen für die Akzeptanz und den Erfolg der Maßnahme ausschlaggebend:

  • Wer meldet an?

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Das Rechtfertigungsdilemma der Personalentwicklung

Es ist wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung: solange, wie Personalentwicklung in Unternehmen lediglich als ungeliebter Kostenfaktor angesehen wird, mit geringen Ressourcen ausgestattet und nicht wirklich ernst genommen, wird der return on investment kaum erzielt werden. Wie soll er denn auch gemessen werden?

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Hat es denn nun etwas genützt? Evaluation von Führungskräfteentwicklungsprogrammen

Manche Entwicklungsprogramme à la Bauchladen werden anscheinend nach dem Motto angeboten: Wir wissen zwar nicht so genau, wohin wir wollen, aber wir fahren schon mal los. Wie wollen Sie dann wissen, ob Sie angekommen sind?

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Führungskräfte-Entwicklung – Kostenfaktor oder Investition?

Es gehört quasi zum guten Ton. Die meisten größeren Unternehmen bieten Ihren Führungskräften und ihrem Führungsnachwuchs ein wie auch immer geartetes Entwicklungsprogramm an. Ist ja auch logisch. Führen lernt man in keinem Studium, keiner Berufsausbildung. Insgeheim herrscht aber oft noch die Meinung vor, dass man ‚Führen’ schon ‚on the job’ lernt – Führen kann eben jeder, genau so gut, wie Kinder erziehen. Muss man ja auch nicht extra lernen.

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Unsichere Zeiten werfen viele Fragen auf

Finden Sie mit einfachen Mitteln die richtigen Antworten auf Kernfragen in Zeiten drastischer Veränderungen:
„Ist unser Unternehmen für die Zukunft richtig aufgestellt?“ und „Was müssen wir tun, um dieses zu erreichen?“ Diese Fragen verlangen Ihre gesicherte Einschätzung von Situation und Rahmenbedingungen. Und Sie brauchen das Wissen, wo Ihr Unternehmen heute Schwachstellen aufweist, aber auch wo Kompetenzfelder und Entwicklungspotenziale liegen.  

Kommunikation – Nachdenkliches zur heutigen Informationsflut

Kennen Sie die  „Management by……“- Konzepte? Also, die „klassischen“ Konzepte kennen Sie sicher (Übersicht). Und von den humorigen sicher auch so einige, z.B.