Alle Beiträge der Kategorie "Change Management"

Götzendämmerung. Die Geldreligion frisst ihre Kinder

Um es auf den Punkt zu bringen: die Autorin, Prof. Dr. Gertrud Höhler, geht in ihrem jüngsten Buch heftig  zu Gericht mit dem Finanzmanagement, den Bankern und Unternehmern, die sie als Moneymaker tituliert.

Unternehmen mit Zukunft sind kreativ! Oder: Ohne Kreativität keine Zukunft?

Vor einigen Tagen lasen wir in der WirtschaftsWoche (WiWo Nr. 46 vom 15.11.2010) ein kurzes Interview mit Prof. Julian Birkinshaw mit der Überschrift

„Ideen statt Titel“.

Birkinshaw ist Professor für strategisches Management an der London Business School. Kurz gefasst fordert er, in vielen Unternehmen müsste man das Management völlig neu erfinden. Das beginne  bei dem richtigen Wertesystem für eine gemeinsame Orientierung der Mitarbeiter, das vielfach fehle.

Was leisten Leitbilder in der Krise?

Leitbild –warum jetzt, warum überhaupt? Das werden sich kritische Leser fragen. Schon wieder Zeit und Geld investieren und gibt es zurzeit nicht wirklich wichtigere Dinge im Unternehmen zu tun? Und dennoch beobachten wir, dass in zahlreichen Häusern der Versuch unternommen wird, vorhandene Leitbilder „wieder zu beleben“, was häufig auf neue und veränderte „Entwürfe“ hinausläuft.  Stärker als früher achtet man jetzt auch auf die Verknüpfung zu den Geschäftsstrategien.

Ist die Epoche sozialen Unternehmertums angebrochen?

Unter dem Titel „Die Moral-Macher“ berichtet das Magazin Focus in seiner letzten Ausgabe  (Nr. 46 vom 9.11.2009) über eine angeblich neue Entwicklung – eine neue Manager-Elite.

Danach hört es sich so an, als ob die sog. Toughies, also die harten Knochen unter den Managern, die Kosten senken, Mitarbeiter feuern und Lieferanten die Daumenschrauben anlegen aus der Mode kommen.

Für Sie gelesen: Was TOP-Unternehmen anders machen....

Und wieder zeigt sich, welchen Stellenwert Führung und Unternehmenskultur für den Erfolg eines Unternehmens haben.

Die Autoren (F. Bailom, K. Matzler, D. Tschemernjak) zeigen in ihrer großen europäischen Strategie-Studie auf:

Wie gelingt es Unternehmen immer wieder, trotz schwieriger Rahmenbedingungen erfolgreich zu sein?

Zu dieser Fragestellung wurden über 1.000 Unternehmen über einen Zeitraum von 4 Jahren in dieser Strategie-Studie begleitet. Ziel war es, die Erfolgsfaktoren zu bestimmen und Best Practices herauszuarbeiten.

Eliten in der Krise – Oder: das Ende des Tanzes ums goldene Kalb

Die ‚Elite‘-Diskussion wird in unserem Land schon seit Jahren geführt. Brauchen wir eine neue Elite, gerade jetzt in der weltweiten Finanzkrise? Und wenn ja, was wird von dieser ‚neuen Elite‘ erwartet?

Am 31. März 2009 titelte das Hamburger Abendblatt auf einem ganzseitigen Essay:

Newsletter 15- Gucci-Kapitalismus und Manager-Klone

In unseren letzten Newslettern hatten wir Ihnen in einigen Beiträgen über notwendige Rahmenbedingungen einer guten, zukunftsorientierten Führungskräfte- Entwicklung berichtet und Ihnen unser TOP-Führungskräfte –Programm vorgestellt
Heute bewegt uns eine andere Frage:
Was haben der „Gucci-Kapitalismus“ und „Manager-Klone“ mit Führungskräfte-Entwicklung zu tun?

Die Folgen des Gucci-Kapitalismus

Hat die akute globale Finanzkrise, diese Depression, die London, New York und die ganze globalisierte Welt gleichermaßen trifft, Einfluss auf die Natur des Kapitalismus?  Mit dieser Frage befasst sich Noreena Hertz, Professorin für Globalisierung an der Rotterdam School of Management in einem hochinteressanten Essay:

Change: Nachlese zu den US-Wahlen

„Ich werde immer ehrlich zu euch sein.“

Formuliert von Barack Obama – dem neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, und der Welt-Öffentlichkeit kundgetan in seiner ersten Rede unmittelbar nach Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den USA.
Werbeversprechen oder konsequenter Führungsgrundsatz?
Ob dieses Versprechen im Grundsatz naiv oder eher mutig ist – darüber wollen wir hier nicht streiten.
Aber was kann diese Aussage im Führungs- und Unternehmensalltag bedeuten?

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Wie gestalten wir Veränderungsprozesse?

Zentrale Gestaltungselemente für  Veränderungsprozesse sind für uns, das Vorgehen in verdaubaren Schritten zu strukturieren und stets die notwendige Vernetzung im Blick zu behalten.

Wir denken und handeln systemisch. Das heißt: wir betrachten Strategie, Organisation, Personen, Strukturen und Aufgaben und ihre Wechselwirkungen.

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