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Newsletter 17: Konflikte im Unternehmen: lösungsorientiert anpacken- intelligent vorbeugen
Der neueste HBC-Newsletter (Nr. 17, 10. Dezember 2009) befasst sich mit einem offenbar hochaktuellen Thema:
Ran an den Konflikt!- Oder doch lieber abwarten?
Begleiterscheinungen in Unternehmen. Von den anderen werden Konflikte mehr und mehr als erfolgsgefährdend für das ganze Unternehmen angesehen. Konflikte und ihre Lösung kosten Geld und Arbeitszeit. Und auch gezielte Konfliktvorbeugung ist nicht kostenlos zu haben. Die Frage ist also berechtigt, wann es Sinn macht, diese Ressourcen gezielt einzusetzen – oder zunächst einmal schlicht abzuwarten.
Das unternehmensinterne Konfliktmanagementsystem. Eine sinnvolle Einrichtung, die gut gemacht sein will
Rahmen des Kongresses stellten u.a. Vertreter der Unternehmen E.ON und SAP ihre Ansätze für ein modernes Konfliktmanagementsystem vor. Die erfolgreiche Bearbeitung einer täglichen Vielzahl von Konflikten stellten die Referenten mit Blick auf Kosten und Ressourcen als erfolgs- und wettbewerbswirksam dar. Neben den klassischen Instrumenten der Konfliktbeilegung von der Verhandlung über die Moderation und rein hierarchische Lösungen bis hin zum Gerichtsprozess, verzeichnen konsensuale Streitlösungsmethoden wie Mediation nicht nur in diesen Unternehmen zunehmendes Interesse. Das unternehmensinterne Konfliktmanagementsystem. Eine sinnvolle Einrichtung, die gut gemacht sein will
Schwerpunkt des diesjährigen Konfliktmanagement-Kongresses war das Thema „Wirtschaftsmediation“. Im Rahmen des Kongresses stellten u.a. Vertreter der Unternehmen E.ON und SAP ihre Ansätze für ein modernes Konfliktmanagementsystem vor. Die erfolgreiche Bearbeitung einer täglichen Vielzahl von Konflikten stellten die Referenten mit Blick auf Kosten und Ressourcen als erfolgs- und wettbewerbswirksam dar. Neben den klassischen Instrumenten der Konfliktbeilegung von der Verhandlung über die Moderation und rein hierarchische Lösungen bis hin zum Gerichtsprozess, verzeichnen konsensuale Streitlösungsmethoden wie Mediation nicht nur in diesen Unternehmen zunehmendes Interesse.
Erfolgsfaktoren in der Führungskräfteentwicklung-ein Fazit aus HBC-Sicht
Sie haben einen unserer vorangegangenen Beiträge zum Thema Führungskräfte-Entwicklungsprogramme gelesen (Links siehe unten am Ende dieses Artikels) und stellen nun die Frage: Was sind denn nun die wirklichen Erfolgsfaktoren, nach denen ich mich bei der Auswahl eines Programmes orientieren kann?
Hier sind unsere Entscheidungsfaktoren, nach denen wir auswählen würden:
1. Zielorientiertes Lernen
Führungskräfte- Entwicklungsprogramme- Pflicht oder Kür?
Wieso soll ich da hin? - Akzeptanz und Widerstände bei Führungskräfte-Entwicklungsprogrammen
Nun haben Sie als Personalentwickler ein wunderschönes Entwicklungsprogramm gestrickt, am Bedarf des Unternehmens ausgerichtet und anspruchsvoll konzipiert, mit erstklassigen Moderatoren und Trainern besetzt. Werden Ihnen die Führungskräfte jetzt die Türen einlaufen? Unsere Erfahrungen sind da sehr unterschiedlich. Neben dem eigentlichen Programm sind einige Rahmenbedingungen für die Akzeptanz und den Erfolg der Maßnahme ausschlaggebend:
- Wer meldet an?
Das Rechtfertigungsdilemma der Personalentwicklung
Es ist wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung: solange, wie Personalentwicklung in Unternehmen lediglich als ungeliebter Kostenfaktor angesehen wird, mit geringen Ressourcen ausgestattet und nicht wirklich ernst genommen, wird der return on investment kaum erzielt werden. Wie soll er denn auch gemessen werden?
Hat es denn nun etwas genützt? Evaluation von Führungskräfteentwicklungsprogrammen
Manche Entwicklungsprogramme à la Bauchladen werden anscheinend nach dem Motto angeboten: Wir wissen zwar nicht so genau, wohin wir wollen, aber wir fahren schon mal los. Wie wollen Sie dann wissen, ob Sie angekommen sind?
