Veränderungsprozess
Was sind denn nun die "soft facts" im Change Management?
In einer augenzwinkernden aber durchaus ernst gemeinten Art und Weise stellt W. Berner in seinem Change-Management-Forum (www.forum-change-management.de) die Definition von sog. soft und hard facts auf den Kopf.
Das unternehmensinterne Konfliktmanagementsystem. Eine sinnvolle Einrichtung, die gut gemacht sein will
Rahmen des Kongresses stellten u.a. Vertreter der Unternehmen E.ON und SAP ihre Ansätze für ein modernes Konfliktmanagementsystem vor. Die erfolgreiche Bearbeitung einer täglichen Vielzahl von Konflikten stellten die Referenten mit Blick auf Kosten und Ressourcen als erfolgs- und wettbewerbswirksam dar. Neben den klassischen Instrumenten der Konfliktbeilegung von der Verhandlung über die Moderation und rein hierarchische Lösungen bis hin zum Gerichtsprozess, verzeichnen konsensuale Streitlösungsmethoden wie Mediation nicht nur in diesen Unternehmen zunehmendes Interesse. Das unternehmensinterne Konfliktmanagementsystem. Eine sinnvolle Einrichtung, die gut gemacht sein will
Schwerpunkt des diesjährigen Konfliktmanagement-Kongresses war das Thema „Wirtschaftsmediation“. Im Rahmen des Kongresses stellten u.a. Vertreter der Unternehmen E.ON und SAP ihre Ansätze für ein modernes Konfliktmanagementsystem vor. Die erfolgreiche Bearbeitung einer täglichen Vielzahl von Konflikten stellten die Referenten mit Blick auf Kosten und Ressourcen als erfolgs- und wettbewerbswirksam dar. Neben den klassischen Instrumenten der Konfliktbeilegung von der Verhandlung über die Moderation und rein hierarchische Lösungen bis hin zum Gerichtsprozess, verzeichnen konsensuale Streitlösungsmethoden wie Mediation nicht nur in diesen Unternehmen zunehmendes Interesse.
Gefühle nicht vernachlässigen
Vom Krisenmanagement und wie viele Führungskräfte damit überfordert sind.
Unsicherheit macht uns nervös und setzt weitere Gefühle frei. Schnell macht der „Flurfunk“ die Runde, ob es um neue Prozesse, neue Instrumente, eine Veränderung der Organisation, eine geplante Fusion oder anderes geht. Die Mitarbeiter sind beunruhigt und verlangen klare Aussagen für die Zukunft.
Doch Veränderungen sind heute zum Normalzustand in vielen Unternehmen geworden.
Wie gestalten wir Veränderungsprozesse?
Zentrale Gestaltungselemente für Veränderungsprozesse sind für uns, das Vorgehen in verdaubaren Schritten zu strukturieren und stets die notwendige Vernetzung im Blick zu behalten.
Wir denken und handeln systemisch. Das heißt: wir betrachten Strategie, Organisation, Personen, Strukturen und Aufgaben und ihre Wechselwirkungen.
Vertriebskultur, ein aktuelles Thema
Die Krux bei Veränderungsprozessen ist, dass man ihren Erfolg nur schwer messen kann und deshalb scheuen sich Entscheider oft, sich auf einen solchen Prozess überhaupt einzulassen.
Kultur ist für viele eben nur nice to have, aber nicht lebenswichtig. Man glaubt, hier gehe es nur um die berühmten „weichen Faktoren“ und auf die kommt es in der Welt der „harten Fakten“ eben nicht wirklich an.
Das Motto in dieser Welt der Zahlen, Daten und Fakten ist:
Veränderungsprozesse selbst vorantreiben: als Unternehmen autark werden
Feel Good? Wann fühlt sich unser Auftraggeber im Beratungsprozess besonders wohl? Völlig klar: Wenn Erfolge im Change– Prozess sichtbar werden, so schwierig das von der Beobachtung her sein mag.
(siehe unser Newsletter 6: qualitative Veränderungen sichtbar und messbar machen).
Wie kann man die Unternehmenskultur erfassen? Methodische Fragen und unsere Antwort:
Ein Wunsch an eine Kulturanalyse ist:
- Objektivität durch erhoffte Messbarkeit „weicher“ Fakten!
Unser Ansatz ist ein anderer:
- Jedes Unternehmen ist ein lebendiger Organismus. Kultur lebt und definiert sich in der Interaktion von Menschen!
- Kultur „manifestiert“ sich in subjektiven Einschätzungen – „so sehen wir uns“ – die nur durch Dialog erfassbar sind, somit keine objektive Wahrheit, aber ein objektives Bild ergeben
Mit unserem Instrument, dem HBC KulturCheck© können Sie
Messbarkeit in Change Management Prozessen
Mit diesem interessanten Thema beschäftigen wir uns schon länge
r und zu diesem Stichwort findet man so etliche Meinungen und Kommentare (Links siehe unten).
Auswirkungen von Changeprozessen auf die Produktivität?
Mercer, einer der weltweit führenden Dienstleister im Consulting-Bereich mit mehr als 15.000 Mitarbeitern hat in seiner neuen Anthologie[1] in einer Modellrechnung den Produktivitätsverlust ermittelt, wenn in einem Changeprozess „the people side of change“ oder wie wir gemeinhin sagen die soft facts vernachlässigt werden.
Der Ansatz ist simpel, dadurch aber auch überzeugend und nachvollziehbar: