Personalentwicklung

HBC Newsletter 19: Strategieumsetzende Personalarbeit

In unserem letzten Newsletter  (Nr.18) konnten Sie einen kurzen Beitrag lesen zur Frage:“ Wie strategisch ist die Personalarbeit in Ihrem Hause aufgestellt?“ Hierin hatten wir von einer Studie berichtet, die die Rolle des Personalbereichs/der HR als Business- und Strategischer Partner beleuchten sollte.

Praxistipps zur Entwicklung des Personalbereichs in Richtung strategische Partnerschaft

Vor kurzem  haben wir unsere Projektstudie  „Zukunftsorientierte Personalarbeit – wo stehen Sie?“ in einer Pilotdurchführung in 4 Sparkassen mit großem Erfolg durchgeführt. In allen Fällen haben die Ergebnisse die Verantwortlichen veranlasst, die in der Studie gegebenen Handlungsempfehlungen in die Vorbereitung für ein entsprechendes Projekt einzubeziehen.
Wir möchten Ihnen den Ablauf und wichtige Ergebnisse kurz schildern:
 

Durch welche Rahmenbedingungen wird Personalarbeit heute entscheidend geprägt?

Manches in den Erläuterungen wirkt fast wie eine Banalität.  Wenn es jedoch aus renommierter Quelle stammt, hört Vorstand/Personalleiter schon eher aufmerksam hin. Was liegt ferner, als einfach einmal sinngemäß aus der neuesten Executive Summary der Boston Consulting Group zu zitieren (Creating People advantage - How to adress HR Challenges worldwide Through 2015):

Ran an den Konflikt!- Oder doch lieber abwarten?

Für die einen sind Konflikte „nur“ unangenehme Begleiterscheinungen in Unternehmen. Von den anderen werden Konflikte mehr und mehr als erfolgsgefährdend für das ganze Unternehmen angesehen. Konflikte und ihre Lösung kosten Geld und Arbeitszeit. Und auch gezielte Konfliktvorbeugung ist nicht kostenlos zu haben.

Die Frage ist also berechtigt, wann es Sinn macht, diese Ressourcen gezielt einzusetzen – oder zunächst einmal schlicht abzuwarten.

Konflikten vorbeugen – statt sie zu „reparieren“!

Stellen Sie sich vor, Sie wollen ein Haus für Ihre Familie bauen. Gemeinsam mit den nötigen Gewerken heben Sie eine Grube aus, gründen ein Fundament, ziehen Wände hoch, planen die nötige Grundausstattung an Fenstern, Türen und Leitungen und es kommt irgendwann ein Dach auf den Rohbau. Gemeinsame Begehung des Rohbaus mit der ganzen Familie. Und plötzlich hagelt es Vorwürfe. Ihr Sohn meint, sein Zimmer sei viel zu klein für seine Bedürfnisse. Ihre Tochter jammert, ihres werde viel zu dunkel sein, sie werde sich nicht wohl darin fühlen können, usw. usw.. Enttäuschte Erwartungen auf allen Seiten.

Was das mit Konflikten in Unternehmen zu tun hat, fragen Sie sich?

Erfolgsfaktoren in der Führungskräfteentwicklung-ein Fazit aus HBC-Sicht

Sie haben einen unserer vorangegangenen Beiträge zum Thema Führungskräfte-Entwicklungsprogramme gelesen (Links siehe unten am Ende dieses Artikels) und stellen nun die Frage: Was sind denn nun die wirklichen Erfolgsfaktoren, nach denen ich mich bei der Auswahl eines Programmes orientieren kann?

Hier sind unsere Entscheidungsfaktoren, nach denen wir auswählen würden:

1.    Zielorientiertes Lernen

Wieso soll ich da hin? - Akzeptanz und Widerstände bei Führungskräfte-Entwicklungsprogrammen

Nun haben Sie als Personalentwickler ein wunderschönes Entwicklungsprogramm gestrickt, am Bedarf des Unternehmens ausgerichtet und anspruchsvoll konzipiert, mit erstklassigen Moderatoren und Trainern besetzt.  Werden Ihnen die Führungskräfte jetzt die Türen einlaufen? Unsere Erfahrungen sind da sehr unterschiedlich. Neben dem eigentlichen Programm sind einige Rahmenbedingungen für die Akzeptanz und den Erfolg der Maßnahme ausschlaggebend:

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Das Rechtfertigungsdilemma der Personalentwicklung

Es ist wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung: solange, wie Personalentwicklung in Unternehmen lediglich als ungeliebter Kostenfaktor angesehen wird, mit geringen Ressourcen ausgestattet und nicht wirklich ernst genommen, wird der return on investment kaum erzielt werden. Wie soll er denn auch gemessen werden?

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Mit Coaching den beruflichen Erfolg sichern

Jeder Spitzensportler hat einen Coach. Den braucht er auch, denn er vollbringt Höchstleistungen. Wie sieht das bei Ihnen als Leistungsträger Ihres Unternehmens aus?

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